Duo Blome Lunte

 

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  • Berlin 1930 – In der schillernd-pulsierenden Metropole erobert das konzertante Saxophon die Konzertsäle und begeistert sein Publikum.

    Ein ebenso rasanter wie mitreißender künstlerischer Prozess, der bis heute eine innovative Wirkung entfaltet. Das Saxophon, klassisch-elegant gespielt, fasziniert mehr denn je seine Zuhörer und überrascht als klangliches Chamäleon, das die Presse staunen macht.

    Die Geschichte des konzertanten Saxophons in Deutschland hat Frank Lunte in einer mehrteiligen CD-Anthologie bei eda records veröffentlicht. Auf der Bühne präsentiert er diese Kostbarkeiten der Kammermusik gemeinsam mit der Pianistin Tatjana Blome.

    Das klassische Saxophon als solistischer Partner der symphonischen Orgel – eine Idee, die Frank Lunte und Henning Münther in über fünfundzwanzigjähriger Zusammenarbeit fortwährend weiterentwickeln. Eingebettet in den orchestralen Stimmenreichtum der „Königin der Instrumente“ kann sich der geschmeidige Klang des Saxophons frei entfalten.

    Eines der großen Saxophon-Konzerte der 1930er Jahre hat Frank Lunte mit der Kammersymphonie Berlin unter der Leitung von Jürgen Bruns eingespielt. Das Saxophon-Konzert op. 14 des Schweden Lars-Erik Larsson entstand in Koproduktion mit Deutschlandradio für das Label Deutsche Grammophon/Universal.

    Kompositionen für Saxophon solo präsentiert Frank Lunte in variablen Zusammenhängen. Ausstellungseröffnungen, Einweihungsfeiern, Jubiläumsveranstaltungen u.a. rundet er mit musikalischen Darbietungen ab.

Aktuell

Aktuelle Projekte und Ideen für die Zukunft.

  • A K T U E L L

    Frank Lunte arbeitet an einer Neuedition der Hot-Sonate für Altsaxophon und Klavier (1930) des Prager Deutschen Erwin Schulhoff (1894-1942) im Auftrag des Münchner G. Henle Verlags. Fingersatz: Tatjana Blome.


    I N   P L A N U N G

    Die Neuedition der Hot-Sonate, die im Herbst 2017 erscheint, wird vom Frank Lunte mit Konzerten und Präsentationen umrahmt.

    Im Juli 2018 findet der Weltsaxophonkongress in Zagreb statt. Auch dort wird Frank Lunte die Neuedition der Hot-Sonate präsentieren.

    Im Jahr 2019 feiert die Musikwelt den 125. Geburtstag von Erwin Schulhoff. Portraitkonzerte zu Ehren dieses innovativen Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts sind in Planung.

NDR Kultur Roger Willemsen über den Komponisten Erwin Schulhoff, seine Hot-Sonate und die Interpretation von Frank Lunte und Tatjana Blome.

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  • In seiner Reihe “Roger Willemsen legt auf”, die seit 2009 im Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg stattfindet, stellt Roger Willemsen Musikstücke aus dem klassischen Bereich und dem des Jazz einander in mehreren Paaren gegenüber. Dabei schafft Roger Willemsen die unterschiedlichsten Bezüge zwischen zwei Kompositionen. Der Ansatz seiner Vergleiche ist stets neu, seine Darstellung immer mitreißend und unkonventionell. Ein „akustischer Diavortrag“, wie Willemsen selbst die von ihm gestaltete Reihe bezeichnet.

    So ist jeder dieser Abende eine Hinführung zur Musik, die dem Zuhörer neben vielfältigen klanglichen Überraschungen immer auch unbekannte Aspekte, Anekdoten und Details über die vorgestellten Komponisten, ihre Zeit und die Interpreten ihrer Musikstücke eröffnen.

    Die Reihe „Willemsen legt auf“ ist fester Bestandteil im Programm von NDR Kultur.

  • Mit freundlicher Genehmigung
    durch NDR Kultur

„Roger Willemsen legt auf“ – Roger Willemsen, Verfasser des Vorwortes zum Buch „Saxophone“, stellt am 15. April 2015 im Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg die Hot-Sonate von Erwin Schulhoff in der Interpretation von Frank Lunte und Tatjana Blome vor.
Sax in the City – Frank Lunte im belgischen Dinant auf den Spuren von Adolphe Sax
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  • Am 24. September 2014 feierte das Buch „Saxophone – Ein Instrument und sein Erfinder – Un instrument et son inventeur“ Premiere im Maison de France in Berlin.

  • In der Gesprächsrunde, moderiert von Stefan Lang, Leiter Musik/Produktion bei Deutschlandradio Kultur, saßen der Geiger und Musikwissenschaftler Kolja Lessing, der Saxophonist und Buchherausgeber Frank Lunte und Roger Willemsen, Schriftsteller und Reisender zwischen den verschiedenen musikalischen Welten.

  • Frank Lunte berichtete über die Anfänge des Saxophons in um 1840 in Brüssel und Paris, Kolja Lessing erläuterte den Weg des Instruments von Frankreich nach Deutschland und die Wahrnehmung des Instruments in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Rolle des Saxophons im Jazz und die Improvisationskunst der ersten Protagonisten beschrieb Roger Willemsen.

  • Von Tatjana Blome und Frank Lunte war ich optisch und akustisch so hingerissen, dass ich noch am Abend der musikalischen Buchpremiere einen Interviewtermin für meine „Sonntagsfragen" auf WDR 2 ausgemacht habe. Das Hörer-Echo war überwältigend.

    Gisela Steinhauer, Radiomoderatorin, September 2014

  • »Kein Instrument verschlingt seine Solisten so wie das Saxophon. Es treibt sie in den Rausch, in die dauernde Selbstüberschreitung, die Auszehrung.«

    « Aucun instrument ne dévore ses solistes comme le fait le saxophone. Il les plonge dans un état second, les incite constamment à se dépasser, à se décharner. »

    Roger Willemsen, aus dem Vorwort zu „Saxophone“

  • Die Buchpremiere wurde am 27. Oktober 2014
    in der Sendung „Tonart Klassik“
    auf Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt.
    Moderation der Sendung: Eva Blaskewitz

    Mit freundlicher Genehmigung
    durch Deutschlandradio Kultur

Buchpremiere „Saxophone“, Maison de France Berlin, 24. September 2014

Frank Lunte
Saxophon
 



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Claudia Müller-Elschner

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Email | cme(at)franklunte.de

  • Das Buch ist eine Sensation.

    Glareana
    Schweizer Fachzeitschrift
    für historische Blasinstrumente

  • Ein lesenswertes Werk.

    Spiegel Online

  • Empfehlenswert.

    RBB Kulturradio

  • Ein abwechslungsreiches Buch,
    in dem man viel entdeckt.

    BR Klassik

  • Ein Muss für jeden Saxophonbegeisterten.

    Jazz Radio